Bei Josko sind wir stolz darauf, ein wenig anders zu sein als die anderen. Denn wir sehen unsere Aufgabe nicht nur darin, Fenster oder Türen zu bauen, die gut aussehen und ihre Funktion optimal erfüllen. Es geht uns vor allem auch darum, Visionen zu verwirklichen und Dinge zu bewegen. Dinge, die wiederum etwas in den Menschen bewegen, die auf unsere Produkte vertrauen – und die uns unsere Welt mit neuen Augen sehen lassen. ONE bedeutet für uns deshalb den Beginn einer neuen Ära. Denn mit ONE haben wir die Art und Weise grundlegend verändert, wie wir Fenster und Türen in Zukunft sehen werden. ONE ist anders als frühere Generationen von Fenster- und Schiebetürsystemen.

Denn ONE ist erstmals bis in die letzte Konsequenz schlank, symmetrisch und auf den persönlichen Einrichtungsstil abstimmbar. Mit ONE ist uns ein revolutionäres neues Produkt gelungen, das man mit vielen Worten beschreiben kann und das viele begeisternde neue Eigenschaften besitzt. Am überzeugendsten ist ONE allerdings vor allem auf eine Weise – auf den ersten Blick, wenn man sofort begreift: Hier ist etwas völlig Neues und Wegweisendes entstanden. Und wenn man sich die spannende Frage stellt: Warum eigentlich waren nicht alle Fenster und Türen immer schon so? Werfen deshalb auch Sie einen ersten Blick auf ONE – damit Sie in Zukunft Fenster und Türen mit völlig neuen Augen sehen.

Die Vollendung

Sie sind nicht nur Geschäftsführer von Josko, sondern prägen als Designer auch maßgeblich den Produktentwicklungsprozess von Josko und die Entwicklung von neuen, visionären Produkten wie ONE. Wie definieren Sie eigentlich Design? Und was bedeutet Design für Sie persönlich?

Johann Scheuringer: Design hat mich schon früh in meinem Leben fasziniert. Alles, was Menschen erfinden oder erzeugen, ist letztlich Design. Für mich geht es dabei um die zentrale Frage: Warum eigentlich sieht ein Gegenstand so aus, wie er aussieht – und nicht anders? Weshalb funktioniert er auf eine bestimmte Weise – und nicht vielleicht auch anders? Und was kann man womöglich daran besser machen, konsequenter zu Ende denken als bisher?

Sie selbst bezeichnen ONE als revolutionäres Produkt, das die Sichtweise, wie wir Fenster und Türen in Zukunft sehen werden, grundlegend verändert. Was war eigentlich der Anlass für diese Revolution?

Johann Scheuringer: Ich bin ein Mensch, dem Ästhetik sehr wichtig ist. Deshalb hat mich schon seit Langem die Frage beschäftigt, weshalb die meisten Fenster, die man heute üblicherweise sieht, so unschön und unproportioniert sind. In früheren Zeiten hatten Fensterrahmen eine ganz andere Ästhetik, sie waren schlanker und proportionierter. Dann kam das Zeitalter der Isolierverglasung mit immer dickerer und schwererer Verglasung – und damit auch mit immer breiteren und asymmetrischen Fensterrahmen. Das Resultat: gute Wärmedämmung, aber oft hässliche Optik.

Wie entstand aus dieser grundsätzlichen Frage die Idee für ein völlig neues Fenster- und Türsystem?

Die Vision zu ONE by Josko entstand aus dem Grundgedanken, ein komplettes Fenster-, Türen- und Schiebetürsystem zu entwickeln, das beides kann: optimale Wärmedämmung, verbunden mit der schlanken, eleganten Rahmenoptik früherer Architekturepochen. Damit schlägt ONE auf neue Weise eine Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft: mit konsequenter Ästhetik, die von der Eleganz früherer Zeiten inspiriert ist. Und mit konsequenter Technologie und Funktionalität, die den modernsten Erfordernissen gerecht wird.

Die Inspiration zu ONE war ein Bilderrahmen. Ein Bilderrahmen ist meist schlank, symmetrisch und zurückhaltend.

Johann Scheuringer

Gab es eine besondere Inspiration oder Ideenquelle für die Entwicklung des Konzepts von ONE?

Johann Scheuringer: Die Inspiration zu ONE war ein Bilderrahmen. Ein Bilderrahmen ist meist schlank, symmetrisch und zurückhaltend: Er drängt sich nicht in den Vordergrund und stiehlt dem Bild nicht die Show. Deshalb stellte ich mir die Frage: Weshalb kann es nicht auch ein Fenster geben, das die Architektur in ihrer ästhetischen Aussage genauso wirkungsvoll unterstützt wie ein Bilderrahmen ein Bild? Da es ein solches Fenstersystem bisher noch nicht gab, war für mich von Anfang an klar: ONE würde eine echte Revolution im Fensterbau bedeuten. Mit völlig neuen Möglichkeiten, wie Fenster und Schiebetüren mit der Architektur harmonieren – und auch mit der Innenraumgestaltung.

ONE ist nicht nur eine Neudefinition des Fensters, sondern zugleich auch ein entscheidender Schritt in der Weiterentwicklung des Systemgedankens von Josko. Was steckt hier im Detail dahinter?

Johann Scheuringer: Bei Josko leben wir eine Philosophie, die immer in großen Zusammenhängen denkt. Wir entwickeln nicht nur ein Fenster, sondern denken immer

in vollständigen Systemfamilien und Produktgenerationen, inklusive Schiebetüren, Terrassentüren, Fixteilen, Zubehör und sämtlichen notwendigen Variationen dazu. Bei ONE haben wir diesen Systemgedanken gemeinsam mit dem Ziel optimaler Symmetrie bis in die letzte Konsequenz ausgereizt: Sämtliche Elemente wie Fenster, Terrassentüren, Fixteile und Schiebeelemente haben eine extrem schmale sichtbare Rahmenbreite von nur 5 Zentimetern – und das an allen vier Seiten. Hinzu kommen eigens für ONE entwickelte Ausstattungsdetails wie Griff, Fensterbank, Bodenschwelle oder Insektenschutz, die den System- und Symmetriegedanken noch weiter optimieren.

Welche Eigenschaften machen ONE als Produkt und als System so besonders?

Johann Scheuringer: Der erste Punkt ist die kompromisslose Symmetrie, denn ONE wirkt optisch wie ein Bilderrahmen – rundherum bei allen vier Rahmenteilen immer gleich breit. Der zweite revolutionäre Punkt bei ONE ist die elegante Schlankheit des Designs – sämtliche Elemente weisen genau die gleiche superschlanke Ansichtsbreite auf. Und der dritte revolutionäre Punkt bei ONE: die maximale Freiheit bei der Gestaltung und Materialoptik im Innenbereich. ONE setzt hier völlig neue Maßstäbe in Form von eingefassten Applikationen, die in unterschiedlichen Materialien und Farben erhältlich sind, in  verschiedenen Holzarten ebenso wie in Aluminium, Glas, Stahl und Betonoptik. 

Wenn das Fenster zum Einrichtungsgegenstand wird

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