Genau so hatte ich es mir vorgestellt: Schlicht und elegant im Einklang mit der Natur.

Genau so hatte ich es mir vorgestellt:
Schlicht und elegant im Einklang mit der Natur.

Das steile Grundstück am Hang war natürlich eine Herausforderung – aber es belohnt mit einem unverstellten Blick über den Mondsee und weite Teile des Salzkammerguts. Dem entspricht ganz die Architektur: Mit der 75 m2 großen Terrasse und einer raumhohen Front aus Glas, die sich über eine Länge von 20 Metern ersteckt, dient das bewusst offen geplante Obergeschoss als Wohnraum, Freiraum und Aussichtsplattform in einem.

Grenzenloses Wohnen

Ich wollte zeitgemäßes Wohnen mit immer wieder neuen Ein- und Ausblicken. Wohnen und Umwelt, Leben und Natur sollten bei diesem Haus ganz nah beieinander sein, vom Gefühl her fast eine Einheit bilden. Egal wo man sitzt, steht oder liegt: Ungehindert schweift der Blick in die Ferne und lädt die Natur zu sich ein. Von jedem Punkt im Raum ermöglicht die 20 Meter lange Fixframe-Front zur Terrasse einen freien Blick über die atemberaubende Landschaft. 

Ist man draußen oder drinnen? Draußen. Wirklich? Das rahmenlose Ganzglas-Fenstersystem von Josko vermittelt einem den Eindruck, mitten in der Natur zu sitzen. Die Grenze zwischen außen und innen verschwimmt. Welche Grenze? Das Verbindende wollte ich herausarbeiten, nicht das Trennende. Auch in den praktischen Details: So lässt sich die raffinierte FixFrame-Hebeschiebetür mit nur einem Griff öffnen, und schon wird die Terrasse zum nahtlos angeschlossenen Wohnbereich. Schon wird die Natur zum Lebensraum.

 

Natürlich mit Holz

So, wie die Umgebung geprägt ist vom Wald, sollte es auch innen sein: mit massivem, natürlichem Holz als dominierendem Gestaltungselement – und in zeitlos ästhetischer Optik. Den hochwertigen Naturholzboden aus hellen Dielen in Eiche beach naturastig gibt es exklusiv nur von Josko. Dank seiner hohen Qualität konnten wir darunter eine Fußbodenheizung verlegen, die im Winter für angenehme Wärme sorgt – ohne dass unschöne Heizkörper den Blick verstellen. Denn schön ist, was man nicht sieht. Und was man sieht, sollte schön sein. So sehe ich es.

Holz/Alu-Fenster vom Marktführer

Durch die Nutzung gewinnen Räume ihren ganz eigenen Charakter. Manche sind nach außen gerichtet, andere nach innen. Dort habe ich das FixFrame Ganzglas-System durch Fenster aus der Platin 82 Serie ergänzt: außen wetterfestes Alu, innen natürliches Holz, das angenehm mit dem Holz des Bodens und der Innentüren korrespondiert. Auch von außen fügen sich die Fenster mit ihrem 3-fach bündigen Design elegant in die Gesamtkomposition des Hauses ein. Ein Haus soll ja nicht nur schön zum Leben sein, sondern Vorfreude schon beim Ankommen wecken.

Holz ist genial

Ein Holzboden in der Küche? Warum nicht. Früher war es Standard. Und mit guter Qualität ist auch heute vieles möglich. Zum Beispiel, wenn man es so macht wie bei den Naturholzböden von Josko: Dank ihrer bis in die Tiefe der Holzstruktur reichenden Behandlung mit Kristall-Naturöl sind sie schmutzabweisend, hygienisch und leicht zu reinigen. Auch in kritischen Wohnbereichen. Übrigens: Die Verkleidung der Kücheninsel ist aus dem gleichen Holz gefertigt wie der Boden – alles Ton in Ton. Perfekt.

Puristisches, bündiges Design

Müssen Innentüren aussehen wie Innentüren? Für mich sollten sie so wenig Tür sein wie möglich, eher ein Wandelement, eine strukturierte Fläche, gemäß dem Motto: Schön ist, was man nicht sieht. Dafür bot sich das mauereinschlagende MET-System an: mit unsichtbarem, bündig in die Wand verputztem Rahmen, so dass Tür, Rahmen und Wand eine einzige Fläche bilden. Fließende Übergänge und klare Linien, die den Blick an sich entlanggleiten lassen – zeitlos schön.

Wie von einem einzigen Baum

Wie von einem einzigen Baum

Harmonie ist, wenn man sich wohlfühlt. Wie erreicht man das? Durch Ruhe. Durch Reduktion. Und durch Ausgeglichenheit. Womit wir beim Smart Mix von Josko sind: Überall das gleiche fein gemaserten Eichenholz, genau aufeinander abgestimmt. So vereinigen sich die Fenster, Haus- und Innentüren und der Naturholzboden zu einer harmonischen Komposition, die Ruhe, Behaglichkeit und natürliche Eleganz ausstrahlt. Der Blick schweift durch den Raum, und er wirkt wie aus einem Guss – ja, geradezu wie von einem einzigen Baum. Das ist Harmonie.

Holz ist eine Philosophie, eine Einstellung zum Leben – und ein Bekenntnis zum Wohlfühlen. Kaum ein anderer Werkstoff ist so vielseitig einsetzbar. Für diese Wandverkleidung habe ich ebenso die Eichendielen von Josko verwendet. Alles aus einem Holz, alles in einem harmonischen Look. Ein Lieblingsplatz sollte es werden. Ein Lieblingsplatz ist es geworden. Streicht man zart mit der Hand über die natürliche Maserung, die Kanten, die astigen Stellen, kurz: über das, was den Charme des Holzes ausmacht – dann fühlt man sich geborgen. Und zuhause.   

Liebe zum Detail

Immer kommt es auch auf die Details an – es gibt nichts Nebensächliches. Wie ist es zum Beispiel mit den Sockelleisten? Braucht man sie wirklich? Ja, denn sie sind praktisch. Dafür reichen Sockelleisten, die nur Sockelleisten sind und sonst nichts: zweidimensional. Bündig abschließend mit der Wand. Nicht den Fluss der klaren Linien störend. Nicht einmal am Boden. Mit dieser Prämisse fügen sie sich – wie auch die Treppenstufen – nahtlos in das Ambiente ein und tragen zum harmonischen Gesamteindruck bei. Sowohl die Sockelleisten als auch die Treppenstufen wurden direkt aus dem Holz des Naturholzbodens gefertigt.

Farbkontrast mit Weitblick

Im Badbereich wollte ich kräftigere Holztöne, um das Weiß der Wanne und der Wände stärker zu akzentuieren. Schön gelungen ist das mit den kräftigen Erdtönen der Dielen in Moohreiche natur astig. Verstärkt wird der Kontrasteffekt durch den dreidimensionalen Einsatz der Eichendielen bei der Gestaltung des Raumteilers – ein Rufzeichen im Raum. Aus einem ebenso schönen wie funktionalen Material der Natur: Auch diese Dielen sind durch die Behandlung mit Kristall-Naturöl unempfindlich gegen Feuchtigkeit, hygienisch und pflegeleicht. So passt alles zusammen.

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Traditioneller Weitblick Modern interpretiert

Mit der modernen Interpretation des Schindeldachs als weithin sichtbare Fassadengestaltung fügt sich das Haus perfekt in die traditionell geprägte Landschaft ein. Aber nicht nur als Tribut an das Salzkammergut sind die Schindeln gedacht: Bilden sie doch einen spannenden optischen Bezugsrahmen für die großformatige Glasarchitektur, für ein Spiel von Natur und Raum, von Licht und Transparenz – auch im Ablauf der Jahreszeiten.

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